Sind Binäre Optionen legal?

Binäre Optionen sind ein Finanzderivat, welches sich von klassischen Optionen ableitet und somit zu den exotischen Optionen gezählt wird. Dabei erfolgt die Auszahlung nicht sofort, sondern immer erst am Ende der Laufzeit, wodurch Binäre Optionen als Termingeschäft einzustufen sind.
Die Auszahlung verläuft dabei als ein “Alles oder Nichts” Geschäft, da es bei Binären Optionen darum geht, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt oder eben nicht, präzise gesagt, ob der Kurs steigt, oder fällt. Daher leitet sich auch der Name Name ab.
Wie bei allen neuen Finanzgeschäften besteht immer eine gewisse Unsicherheit, ob diese völlig legal sind, oder ob es Probleme mit dem Gesetz geben könnte. Bei Binären Optionen ist dies genau so, jedoch sei bereits am Anfang gesagt: Binäre Optionen sind prinzipiell legal.

Es gibt jedoch einige Dinge zu beachten, damit aus dem vermeintlich legalem Handel keine Straftat wird.

Es kommt in erster Linie darauf an, ob die gehandelten Produkte und der Anbieter aus Deutschland kommen oder in Deutschland aktiv sein dürfen. Falls dies der Fall ist, dann können Sie sich sicher sein, dass der Handel von der Finanzaufsicht überwacht wird und rechtlich abgesichert ist.

Der offizielle Handel von Binären Optionen ist erst seit 2008 an der Börse möglich und wird dort entpsrechend überwacht. Jedoch geschieht der Großteil des Handels mit Binären Optionen außerhalb der Börse, auf speziellen Handelsplattformen. Bei diesen Plattformen müssen Sie wiederum vorsichtig sein, da nicht jede allen rechtlichen Vorschriften genügt.
Eine rechtskonform agierende und dabei besonders große Handelsplattform für Binäre Optionen, die somit auch besonders empfohlen werden kann ist BDSwiss. Diese Broker Plattform ist von der CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) lizensiert und wird von der Organisation entsprechend reguliert. Mit dieser Plattform sind Sie grundsätzlich auf der sicheren Seite.

Doch auch hier gibt es im Einzelfall einige Dinge zu beachten, falls der Handel international geschieht.
Das deutschte Gesetz gestattet einen international freien Handel. Die einzige Bedingung ist, dass Sie die Gewinne ordnungsgemäß versteuern. Da im Land des Anbieters jedoch andere Gesetze gelten, müssen Sie diese prüfen und einhalten um sich nicht trotzdem strafbar zu machen.

Transparenz von exotischen Optionen

Wichtig ist ebenfalls, dass der Handel transparent ist. Die Auszahlungsbedingungen müssen übersichtlich sein und die Gebühren inklusive Nebenkosten durchschaubar. Darüber hinaus ist Datenschutz seitens der Handelsplattform unverzichtbar. Der Handel muss über eine Verschlüsselung gesichert sein und Auszahlungen erfolgen nur nach der Vorlage eines amtlichen Ausweises.

Wie werden Gewinne versteuert?

Damit der Handel mit Binären Optionen völlig rechtskonform abläuft, müssen Sie die Gewinne ordnungsgemäß versteuern.
Zunächst ist zu beachten, dass Binäre Optionen, auch wenn es rein technisch zutreffen mag, rechtlich gesehen kein Glücksspiel sind. Entsprechend gelten die steuerlichen Regelungen für Glücksspiele in diesem Fall nicht!

Es gibt zwei mögliche Betrachtungsweisen für Binäre Optionen:

– Als Spekulationsgeschäft gemäß §20 Einkommenssteuer Gesetz
Hier gilt ein Steuersatz von 26,375%, sowie ein Freibetrag und einige weitere Vergünstigungen.

– Als Termingeschäft mit Abgeltungssteuer
Hier liegt der Steuersatz bei 26,4% Abgeltungssteuer + Solidaritätszuschlag. Dies ist die realistischste Auslegung dieser Handelsform.

Fazit

Binäre Optionen sind grundsätzlich legal. Sie müssen lediglich Regelungen und Steuersätze beachten.

Finanzprodukte unter der Legalitätslupe

Finanzprodukte unter der Legalitätslupe

Ist der Broker BDSwiss legal? Die Frage ob der Broker BDSwiss legal ist, ergibt sich aus der Betrachtung der Zulassung und der Zertifizierung.
Hier zeigt sich grundsätzlich dieser in Zypern beheimatete Broker, der über eine deutsche Niederlassung am Standort Frankfurt verfügt, unterliegt mit seiner Arbeit deutschen Recht. Die Arbeit die dieser Broker leistet, unterliegt zum einen der Aufsicht der BaFin und zum anderen hat die Erfahrung gezeigt wie gut dieser Broker arbeitet. BDSwiss ist durch viele Tests bewiesenermaßen ein legaler und zuverlässiger Broker und somit Geschäftspartner.

Woran erkennt man die Legalität bei BDSwiss?

Ob jemand legal arbeitet hängt davon ab, welche Zulassungen er in einem Land benötigt, um dort überhaupt seine Arbeit aufzunehmen. Da BDSwiss in Deutschland eine Niederlassung betreibt, muss er hier als Broker bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

>> Hier geht’s zur BDSwiss

Diese gesetzlichen Bestimmungen des Finanzrecht und des Börsenhandel mit binären Optionen, sind vom Gesetzgeber stark gesichert und überwacht. Alle Aktivitäten unterliegen gesetzlichen Vorgaben, die BDSwiss erfüllen muss.

Tipp: Kritischer Artikel zum Thema binäre Optionen auf Forbes.com

BDSwiss gibt hier auch bereitwillig Auskunft und daran erkennt man das legale Handeln. Wer sich also auf einen legal zugelassenen Broker verlassen möchte, der ist hier in sicheren Händen. Auch das Thema Aufsicht ist call_putein wichtiges Kriterium der Legailität von BDSwiss.
Da BDSwiss eine Niederlassung in Frankfurt betreibt, unterliegen die Aktivitäten auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, abgekürzt BaFin. Diese rechtsfähige Bundesanstalt überwacht wie gesagt den Handel und sichert auch so den Grundsatz der Legalität.

BDSwiss ein Broker mit besten Reputationen

Die Frage nach Legalität bestimmt sich auch über das faire und transparente Handeln eines Brokers. Nimmt man das Thema Zahlungsabwicklung als Parameter für eine Einschätzung, dann sieht man schon beim ersten Eindruck die Seriosität.
Etwa das Thema Schnelligkeit der Zahlungen und insbesondere der Auszahlungen, signalisieren hier vorbildliches arbeiten bei BDSwiss. An verschiedenen Vorgaben erkennt man so auch das legale arbeiten dieses Brokers. Auch hier hat man als Trader, oder besser gesagt als Kunde, die Sicherheit der Überwachung und der Vorgaben, die sich BDSwiss selbst auferlegt.

Tipp: Der BDSwiss Testbericht von binaeroptionen.de

Die Abwicklung der Transaktionen bei BDSwiss erfolgt sicher und transparent. Dies sichert dem Unternehmen auch den Bestand und die Legalität ergibt sich auch wieder aus dem faktisch guten handeln.

Ein legaler Broker zeichnet sich durch zufriedene Kunden aus

Wie beschrieben ist die Legalität dieses Broker an Hürden gebunden, die gesetzlich vorgegeben sind. Betrachtet man aber den Handel, den dieser Broker betreibt, dann sieht man gute Ergebnisse. Der Handel mit binären Optionen ist behaftet von einem gewissen Risiko.

>> Hier geht’s zur BDSwiss

Dieser Tatsache müssen Seite: 1 von 2 sich Kunden bewusst sein. Dies hat aber nichts mit der Legalität und Zuverlässigkeit des Brokers BDSwiss zu tun, sondern ist ein Faktor der an der Börse immer existiert. Die Frage ob BDSwiss legal operiert ist bereits ausgiebig beantwortet und wird noch durch die guten Faktoren bestätigt, die dieser Broker seinen Kunden bietet.

BDSwiss ist legal und gut als Plattform

Der Trend mit binären Optionen Geld zu verdienen hält an. Auch wenn ein Kunde, oder besser gesagt ein Trader keine beziehungsweise kaum Kenntnisse, beim Handel mit binären Optionen benötigt, dann will er wissen wie sein Handelspartner agiert.

Tipp: Ratgeberportal binaeroptionen.de

BDSwiss als Anbieter und Broker muss bestimmte Anforderungen in Deutschland erfüllen, damit dieser Broker überhaupt eine Niederlassung im Finanzsektor und am Standort Frankfurt eröffnen kann.
Wäre BDSwiss nicht legal, dann würden diese beschriebenen Aufsichtsbehörden, den Handel schnell unterbinden. Zusammenfassend lässt sich für BDSwiss als Broker erklären, diese Broker erfüllt alle wichtigen Voraussetzungen, wie eine sichere und gute Plattform, sichere Zahlungsmethoden, sowie alle wichtigen Voraussetzungen um als wirklich legal und sicher zu gelten.

Ein Ausflug ins Thema Wirtschaftsrecht

Ein Ausflug ins Thema Wirtschaftsrecht

Wirtschatsrecht, Ihr Weg zum Erfolg Begriffe wie “Wirtschaftsrecht“, “internationales Wirtschaftsrecht” oder “Wirtschaftsjurist” scheinen in letzter Zeit immer häufiger in den Medien und dem beruflichen Umfeld vorzukommen.

Doch was versteht man darunter? Zunächst lässt sich Wirtschaftsrecht als Teil der Rechtswissenschaften definieren, der sich mit den Richtlinien und rechtlichen Bestimmungen der Wirtschaft befasst. Dabei spielen allerdings mehrere Bereiche der Rechtswissenschaft, wie zum Beispiel das Bankenrecht und das Handelsrecht, das auch als Sonderprivatrecht der Händler gilt, eine große Rolle für den Wirtschaftsjurist, sowie das Kartell- und Steuerrecht, sondern auch das Gesellschaftsrecht oder auch das Europarecht.

Es lässt sich feststellen, dass man unter dem Begriff “Wirtschaftsrecht” die privatrechtliche, strafrechtliche und öffentlich-rechtlichen Gesetzgebung, sowie internationales Wirtschaftsrecht zusammenfassen kann, mit deren Hilfe der Staat Vorgänge in der Wirtschaft kontrolliert.

Tipp: Der Ratgeber von Hans D. Schwind “Wirtschaftsrecht – leicht gemacht.”

Wirtschaftsrecht = Bankenrecht?

Es gibt allerdings auch eine Form des Wirtschaftsrechtes, welches das Handeln von Akteuren in der Wirtschaft überprüft und dieses, im Falle eines Vergehens straft. Es wird also beim nationalen Privatrecht und öffentlichem Recht unterschieden. Ein Wirtschaftsjurist muss daher nicht nur Kenntnisse in der Rechtswissenschaft haben, es sind auch Kompetenzen im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre notwendig. Nur so kann man im Bereich Wirtschaftsrecht für ein Unternehmen tätig sein.

Um nun als Wirtschaftsjurist arbeiten zu können, muss man Wirtschaftsrecht studieren und so grundlegende Kenntnisse im Bereich der Rechtswissenschaften zu erlangen. Vor allem die Module über das nationale Rechtssystem stehen in der in der ersten Zeit im Vordergrund, wenn Sie Wirtschaftsrecht studieren.

Aber auch Kurse zum Thema Internationales Wirtschaftsrecht werden im Studium umfassend behandelt. Weiters kann man im Anschluss an das Grundstudium Bereiche im Wirtschaftsrecht studieren oder sich auf den Bereich internationales Wirtschaftsrecht spezialisieren. Ist man allerdings bereits für ein Unternehmen als Sozial-oder Wirtschaftswissenschaftler tätig und möchte Wirtschaftsrecht studieren, um als Wirtschaftsjurist arbeiten zu können, ist der zweijährige Masterlehrgang “Wirtschaftsrecht für die Unternehmenspraxis” eine ideale Möglichkeit, um diesen Wunsch umzusetzen.

Tipp: Der Blog der Hamburger Anwaltskanzlei MW-Legal

Wirtschaftsrecht für Führungskräfte

wirtschaftsrechtDanach ist es möglich, die wirtschaftlichen Interessen seiner Firma vertreten zu können und auf etwaige rechtliche Veränderungen geeignet zu reagieren. Sie können auf diese Weise Wirtschaftsrecht studieren, wenn Sie bereits ein anderes Studium erfolgreich absolviert hat und Berufserfahrung in einem rechtsnahen Arbeitsfeld vorweisen können. Es gibt mittlerweile auch die Möglichkeit für Menschen mit Berufserfahrung in diesem Bereich vorweisen Seite: 1 von 2 können, einen Eignungstest zu absolvieren, um zum Studium zugelassen zu werden. Mithilfe des Studienganges “Wirtschaftsrecht für die Unternehmenspraxis” kann der Blick von Führungskräften geschärft werden, um rechtliche Situationen im Unternehmen richtig zu beurteilen und so Chancen, aber auch Gefahren zu erkennen.

Allerdings erhält man durch diesen Lehrgang auch die das nötige Knowhow, um entscheiden zu können, wann Hilfe von außen notwendig ist, um das Unternehmen oder die Firma zu schützen. Auch der richtige Umgang mit dem juristischen Beistand bei einer Zusammenarbeit wird Ihnen vermittelt. Am Ende des erfolgreich absolvierten Studiums erhält man den Titel “Master of Laws” (LL.M.) ab. Im Masterstudium “Wirtschaftsrecht für die Unternehmenspraxis” erhält man, wie bereits erwähnt, wichtige Kenntnisse über die Rechtswissenschaften und Wirtschaft.

Dazu zählen unter anderen Themen wie Vertragsrecht, Arbeitsrecht Handels- und Gesellschaftsrecht oder auch Steuerrecht. Auch das Modul internationales Wirtschaftsrecht kommt in diesem Studienlehrgang nicht zu kurz.

Bitte einmal Studienkredit! Geht das?

Warum Banken bei Studienkrediten mittlerweile anders verfahren

Als in Deutschland Studiengebühren eingeführt wurden, führte das zu einer enormen Inanspruchnahme von sogenannten Studienkrediten. Diese Kredite sollten Studenten finanziellen Freiraum ermöglichen, beziehungsweise in einigen Fällen überhaupt ein Studium erst möglich machen.

Gelockt wurden die Kreditnehmer mit günstigen Angeboten.

So sollte es möglich sein, dass Studenten selbst über den Kreditrahmen entscheiden konnten. Natürlich nur bis zu einer gewissen Höhe.
Darüber hinaus sollten Kreditnehmer ein kostenloses Sondertilgungsrecht eingeräumt bekommen, was in der Regel nicht sofort gewährt wird. Außerdem gab es günstige Zinsen und Studenten sollten erst nach einer langen Karenzzeit nach dem Studium mit der Rückzahlung beginnen.

Privatinsolvenz ist keine Lösung

Diese Karenzzeit betrug in einigen Fällen zwölf in anderen wiederum 24 Monate. Das führte dazu, dass Studenten, die noch nicht sofort eine Anstellung gefunden hatten oftmals mit einem lockeren Gefühl den Kredit angegangen sind, da sie Initiative gezeigt haben, aber eben Pech hatten.

Dabei müsste eigentlich von vornherein klar gewesen sein, dass sich eine Bank nicht darauf einlassen wird und so kam es dann auch.

Einige Banken führten das „Argument“ Privatinsolvenz an. Dass das für einen jungen Menschen nicht infrage kommen würde, war ihnen wahrscheinlich auch klar, also haben sich viele Kreditnehmer mit unsicheren Arbeitsverhältnissen begnügt, um irgendwie den Kredit tilgen zu können. Oft waren es auch Tätigkeiten, die nicht unbedingt zu denen gehörten, die von den Studenten anvisiert worden waren. Wenn ein Student zum Beispiel Geschichte studiert hatte und sich hinterher in einem Restaurant wieder fand, kann etwas nicht stimmen.

Erst spät wurden Medien auf das Thema aufmerksam

Es dauerte eine Zeit bis das Thema auch in den Medien Gehör fand. Denn zu Beginn hatten sich sehr viele Studenten dem Druck der Bank gebeugt und es schien, als würden Banken mit diesen Methoden durchkommen. Erst, als sich in sozialen Netzwerken Widerstand breit gemacht hatte, kamen auch andere Medien auf das Thema zu sprechen und das Thema gewann an Brisanz.

hand-auf-geldNachdem sich einige Studenten in einer Sammelklage zusammen getan hatten, wendete sich das Blatt und einige Banken mussten umdenken. Denn es wurden Vorwürfe laut, dass Banken bewusst die Rückzahlungsmodalitäten offengelassen hatten, um hinterher von der Lage der Studenten Gebrauch zu machen. Denn ein Studium garantiert heutzutage keine Arbeitsstelle mehr.
Vor allem kein Studium, was sozusagen zeitlich auf Kante genäht wurde und bei dem keine Zeit für ein Praktikum war, was die Firmen aber sehr gerne sehen.

Kreditverträge sind nun anders gestaltet

Mittlerweile haben Banken kaum noch Studienkredite der alten Fassung im Angebot. Mittlerweile sind diese Kredite von vorne bis hinten durch dirigiert und die Rückzahlungsmodalitäten sind vorab festgelegt worden. Studenten, die Probleme hatten eine Arbeitsstelle zu bekommen, die in ihrem Feld angesiedelt ist, haben oft noch ein paar Monate Aufschub bekommen und müssen nicht etwa, wie das obige Beispiel zeigt im Restaurant arbeiten, wenn sie Geschichte studiert haben.

So hat die Angelegenheit für die meisten Beteiligten noch ein gutes Ende genommen und es ist nicht davon auszugehen, dass sich die Geschichte in der Form wiederholen wird.